[Mohltied!] Nummer 39

Im Verlagswesen sagt man: Tiere auf dem Cover gehen immer. Wenn sie dann noch wie auf unserem aktuellen Titel von ihren total sympathischen Besitzern ins rechte Licht gerückt werden, kann das nur zum Erfolg führen. Deswegen haben wir auch nicht lange überlegt, als wir die Geschichte mit Monika und Redlef Volquardsen von der Friesischen Schafskäserei in Tetenbüll fotografiert haben: Das wird unser Cover für die Sommerausgabe!

Inhaltsverzeichnis

Ab Seite 18 // IM LAND

Einmal Weite, bitte!

Schafe, Deiche und Wattenmeer – dieses Trio fehlt in keiner Beschreibung von Nordfriesland. Geht es um den Menschenschlag, ist „spröde, etwas wortkarg, aber herzlich“ wohl die beliebteste Kombination. Wir waren auf dem Festland zwischen Husum und Niebüll unterwegs und halten fest: Die typisch nordfriesische Weite bietet außerdem noch jede Menge Platz für kulinarische Entdeckungen. Die Einheimischen verlieren auch darüber nicht viele Worte. Genießen reicht.

Text: Imke Voigtländer, Andrea Henkel, Karen Jahn
Fotos: Tilman Schuppius, Ralph Kerpa

Ab Seite 42 // IM PORTFOLIO

Mut zum Business

Von wegen langweilige Provinz! Die Start-up-Szene in Schleswig-Holstein könnte quirliger kaum sein. Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben das Potenzial der (meist) jungen Gründer erkannt und bieten breite Unterstützung mit vielfältigen Netzwerken, Einrichtungen und Initiativen. [Mohltied!] hat sich unter den nachhaltigen Food-Start-ups im Norden umgesehen und war viermal probieren.

Text: Karen Jahn
Fotos: Anna Leste-Matzen

Ab Seite 52 // IM HINTERGRUND

Grasen und ackern unter Bäumen

Der Klimawandel stellt die Landwirtschaft vor große Herausforderungen. Zum einen ist diese Mitverursacherin der Erderwärmung, zum anderen sind die Landwirte die Ersten, die unter den Wetterextremen wirtschaftlich leiden. Wachsenden Zuspruch als nachhaltigen Lösungsansatz findet die sogenannte Agroforstwirtschaft. Felix Riecken aus Großbarkau startete im vergangenen Herbst sein Agroforst-Projekt auf dem Milchviehbetrieb seiner Familie.

Text: Karen Jahn
Fotos: Holger Stöhrmann

Ab Seite 56 // IM MENÜ

Es knackt, es schlonzt, es knuspert

Sie kochen auf Teufel komm raus und vertreiben ihn mit französisch inspirierter Landhausküche. Hermann Bothe und Henning Krämer erwecken ihre kulinarischen Kreationen in der „Brasserie Hoyerswort“ zum Leben.

Text: Detlef Arlt
Fotos: Anna Leste-Matzen

Ab Seite 70 // IM FOKUS

Ein Käse für alle Fälle

Schon von Weitem ist er sichtbar, der Hof der Volquardsens auf einer Warft inmitten der Halbinsel Eiderstedt: In ihrer Friesischen Schafskäserei produzieren Monika und Redlef Volquardsen ihren Käse, den sie im eigenen Hofladen verkaufen und den ausgewählte Geschäfte und Restaurants im Norden von ihnen beziehen.

Text: Ulrike Krickau
Fotos: Anna Leste-Matzen
Illustration: Delphine Schöller

Ab Seite 80 // IM PORTRAIT

„Ich bin hier die Mutti der Nation!“

Das gibt es in der schnelllebigen Tourismusbranche nicht oft: Bereits seit mehr als zwölf Jahren leitet Karin Brockmeier als Hoteldirektorin das „Ambassador Hotel & Spa“ in St. Peter-Ording. Im Interview mit [Mohltied!]-Chefredakteur Eckhard Voß erzählte sie, wie sie ihren Brancheneinstieg auf einem roten Ford Taunus besiegelte, warum ihre Oma einst über ihre Küche staunte – und was eine Rumfortpfanne ist.

Text: Eckhard Voß
Fotos: Anna Leste-Matzen

Ab Seite 84 // IM PORTRAIT

Rolle rückwärts mit Gustav

Das Restaurant im „Landhaus Gardels“ in St. Michaelisdonn war mit seiner regionalen Gourmetküche lange Jahre eine Institution für anspruchsvolle Kulinariker. Der Abgang seines Küchenchefs dann vor zwei Jahren brachte Inhaber Jan Peters ins Grübeln und schließlich zu einer kompletten Erneuerung seines Küchenkonzepts. Heute serviert er in „Gustav´s Restaurant und Gaststube“ eine feine, frische Landhausküche.

Text: Detlev Arlt
Fotos: Frederik Röh

Ab Seite 90 // IM WASSER

Westküstenidentität

Gemeinhin nennt man sie Krabben, auch wenn sie wissenschaftlich als Nordseegarnele bezeichnet werden. Oma hat auf Plattdeutsch Porren gesagt. Jeder weiß, was gemeint ist, und die meisten haben die kleinen Krebstiere auch schon gekostet. Doch vom Nordseegrund bis zum Gaumengenuss ist es ein weiter Weg, wie André Clausen vom Büsumer Krabbenkutter Andrea erzählt. Aus dem Restaurant „Landgang“ gab es dann tolle Rezepte abseits des beliebten Krabbenbrötchens.

Text: Christiane Herrmann, Kim Julia Schöffler
Fotos: André Clausen, Henrik Matzen

Ab Seite 100 // IM LAND

Jung, wild, wunderbar

Sylt eilt ein gewisser Ruf voraus. Champagner und Austern wohin das Auge reicht. Und während das für manche Ecken nach wie vor gilt, kommt andernorts Bewegung auf. [Mohltied!] hat drei Restaurants besucht, die stellvertretend für ein neues Selbstverständnis auf der Insel stehen: „Oma Wilma“ in Keitum, das Kampener „Gogärtchen“ und das „Sylter Stadtgeflüster“ in Westerland.

Text: Kim Julia Schöffler
Fotos: Michael Magulski

Ab Seite 114 // IM CAFÉ

Kaffee, Kuchen, Klönschnack

Liliane Hansen muss einen grünen Daumen haben. Draußen vor dem „Drømme Hus“ in Weesby stehen auf Kieselsteinen olle, ausrangierte Emaille- und Blecheimer mit großer Blumenpracht und Kübel mit kunterbunt blühenden Pflanzen. Und in eben diesem Garten kann man jede Menge entdecken und es sich mit einem üppigen Stück Kuchen gemütlich machen.

Text: Imke Voigtländer
Fotos: Tilmann Schuppius

Ab Seite 118 // [MOHLTIED!] SERVICETEIL

[Mohltied!]-Tipps für Besseresser

Jede der vier [Mohltied!]-Ausgaben im Jahr setzt im Serviceteil am Heftende einen anderen regionalen Schwerpunkt. In der Ausgabe 2 steht traditionell der Westen des Landes im Fokus.

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